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SCHWIMMEN Pics&Stories |
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Dompfaffpokal in Fulda Am frühen Nachmittag des 5.2. ging es aus dem verschneiten Berlin ins hessische Fulda. Nach 5 Stunden Fahrt endlich angekommen, gab es in unserer Unterkunft, der Pension Rhönblick, erst einmal kräftig Kohlenhydrate in Form von Spaghetti Bolognese für das anstehende kräftezehrende Wochenende. Danach fielen die 11 Sportler und 4 Betreuer alle erschöpft ins Bett, bis am nächsten Morgen wieder um 6.45 Uhr der Wecker klingelte. Für einige, die noch im Trott der Winterferien waren, kein Zuckerschlecken. Nach dem Frühstück ging es in die Halle. Da sich Fulda den Luxus leisten kann, in einer Straße zwei Schwimmhallen zu bauen, standen wir wie einige andere Auswärtige vor der falschen Halle. Dank unserer Busse waren wir aber noch rechtzeitg zum Einschwimmen in der richtigen Halle. Der Wettkampf verlief sehr gut, alle Sportler außer Timo, der mit einer Erkältung zu kämpfen hatte, konnten eine Medaille gewinnen. Positiv war auch, dass es bei den 61 Starts keine einzige Disqualifikation gab. Nach dem anstrengenden Wettkampftag ging es erst einmal wieder zurück in die Unterkunft zum Sachenaufhängen. Anschließend haben wir in Fulda eine Pizzeria gestürmt, allerdings erst im zweiten Versuch, da die erste Pizzeria etwas klein war. Nachdem alle satt und erschöpft waren, kehrte auch recht schnell Ruhe in der Unterkunft ein, das nächste Weckerklingeln wartete ja schon auf sich. Am zweiten Wettkampftag konnte Charlotte W. auch gleich zu Beginn über die 100m Rücken gewinnen und sich so einen Pokal sichern. Charlotte W. war auch unsere erfolgreichste Teilnehmerin mit vier ersten Plätzen (50m, 100m, 200m Rücken, 200m Freistil) und zwei 2. Plätzen. Insgesamt konnten wir 8 Goldmedaillen, 15 Silbermedaillen und 8 Bronzemedaillen erringen. Nachdem der Vormittagsabschnitt vorbei war, hieß es für alle nach dem Mittagessen am Bus noch einmal anfeuern: Felix hatte über die 100m Lagen das Finale der offenen Klasse als 4. erreicht und gute Chancen auf eine Medaille. Trotz der lautstarken Unterstützung hat es am Ende nicht ganz für Felix gereicht. Nach der Brustlage lag er noch aussichtsreich auf dem zweiten Platz, konnte er diesen über Kraul nicht mehr halten und wurde am Ende "nur" Sechster. Das lag mit Sicherheit auch an der hohen Belastung vorher, die 100m Lagen waren Felix´8. Start. Auf dem Rückweg nach Berlin ging es über die berüchtigten Kasseler Berge, die vor allem dem Busfahrer Micha Spaß gemacht haben:) Um 21 Uhr kamen wir wieder in Berlin an. Unser "Papparazzi" Micha hat wieder tolle Fotos während der Veranstaltung gemacht, ihm gilt ein besonderer Dank.
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